Tag des Bieres 2026
Einladung zur Feier des Tag des Bieres am Samstag, 25.04.2026 am Petersbecksgelände.
Einladung zur Feier des Tag des Bieres am Samstag, 25.04.2026 am Petersbecksgelände.
Samstag 13:00 Uhr, am Kellerberg traf sich die Boßeltruppe, bei bestem Frühlingswetter. Spielleitung hatten wie immer die Brinkels, sie erklärten uns nochmal das Spiel und das Zählen der Würfe. Danach die Auslosung der Gruppen, diesmal waren es 6 Teams. Mit Proviantbollerwagen zogen die ersten beiden Gruppen los Richtung Treibweg. Die übrig gebliebenen haben sich nützlich gemacht und schon mal Kartoffeln geschält, (Stefan und Harry) damit unser Boßelkoch Jacky nicht so viel Arbeit hat. Dann hieß es die nächsten Teams können aufbrechen, wieder mit guter Laune und gefüllten Proviantbollerwagen. Schließlich war dann auch Zeit, dass die dritten beiden Boßelcrews ins Geschehen eingreifen. Nach den vielen Bildern zu urteilen, gab es auch dieses Jahr wieder spektakuläre Würfe. Von Akrobatik bis hin zu professionellen Kugelwerfen war alles dabei, Entfernungen von kurz bis weit. Teilweise verbrachte man die Zeit mit Kugelsuchen, geschuldet dem vielem Laub in den Straßengräben. Letztendlich waren aber alle Boßelkugeln wieder angekommen. An der Hütte am Trimm-Dich-Pfad war Halbzeit, mit Brezen und Getränke stärkte man sich, ehe es zur zweiten Runde ging. Die Teams wurden neu ausgelost und schon ging es los. Seltsamerweise brauchte man „bergab“ mehr Würfe als rauf, vielleicht war auch der ein oder andere „Kurze“ schuld.😂 Nach gut drei Stunden trafen alle Boßler am Petersbecks unbeschadet ein, der Duft von Grünkohl waberte am ganzen Kellerberg. Doch bevor es zu Tisch ging, war die Siegerehrung angesagt, die „rote Zora“ hat ihren Titel würdevoll verteidigt, dicht gefolgt von den „Rolling Stones“. Der dritte Platz ging an das Team „Die Feuerbälle“. Aber am Ende zählte nur der Gedanke „Dabei sein ist alles“. Jeder hatte seinen Spaß!! Belohnt wurden alle mit dem legendären Boßelessen „Grünkohl mit Pinkel“ dazu ein kühles Bier der Brauerei Lieberth Hallendorf. Nach dem Essen fachsimpelte man über das Spiel an sich und dem tollen Tag, untermalt mit der Musik des KBV DJ‘s Jacky. Wie lange der Abend dauerte, ist nicht überliefert.🥴 Ein herzliches Dankeschön den Organisatoren Bine und Jacky und natürlich an die Köche!! Es war wieder mal ein unvergesslicher Tag!!
Am Samstag, den 21.02.2026, fand das erste Schnauzturnier mit 28 Teilnehmern im Petersbecks statt.
Mit so vielen Teilnehmern hatten wir gar nicht gerechnet. Anscheinend ist das Schnauzspiel ein beliebtes Freizeitvergnügen.
Unser Peter Baierl organisierte zum ersten Mal dieses Turnier in Höchstadt und traf damit voll ins Schwarze. Jung und Alt kamen gemeinsam im Petersbecks zusammen, um sich im Kartenspiel zu messen. Auch die Höchstadter Feuerwehr war hier kräftig dabei und mit allein 13 Teilnehmern am Start. Sie konnten auch die ersten drei Plätze belegen.
Nach den Schnauzrunden und einer zünftigen Brotzeit wurden gesponserte Preise an alle Mitspieler verteilt. Hierzu ein herzlicher Dank allen Sponsoren.
Auch die Presse hat davon Wind bekommen und war auch im Petersbecks dabei. Hier der Link zum FT-Artikel (Plus-Artikel) .
Vielen Dank Peter für die Organisation!! Das verlangt eine Neuauflage!!
In der JHV kam es bei den Neuwahlen zu folgendem Ergebnis:
1. Vorsitzender: Carsten Constien
2. Vorsitzender: Matthias Rehäußer
Kassier: Markus Gehr
Schriftführerin: Melanie Weigl
Beisitzer: Alexander Mönius, Florian Egermaier, Sascha Weidner und Karsten Wiese
Wir bedanken uns bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Alfred Badum, Stefan Brinkel und Christian Händel für ihre jahrelange Tätigkeit und wünschen der neuen Vorstandschaft alles Gute.
Auf dem Bild von links nach rechts: Florian Egermaier, Matthias Rehäußer, Alexander Mönius, Carsten Constien, Melanie Weigl, Sascha Weidner, Bürgermeister Gerald Brehm, Markus Gehr, Karsten Wiese
Im „Mühlstübla“ wurde eine sichere Kellerführung umgesetzt. Finanziell unterstützt von der Deutschen Stiftungstreuhand AG (Sparkasse Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach) und handwerklich realisiert von der Schlosserei Manfred Babst. Nach Abwägung verschiedener Optionen fiel die Wahl auf eine Aufputzmontage der Treppenroste: sicher, rutschfest, optisch gelungen und mit Sicht auf die alten Stufen. Als Nächstes folgt eine stimmungsvolle Beleuchtung. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Unser Peter Baierl lädt zum 1. Schnauzturnier für Jung und Jung gebliebene am 21.02.2026 ins Petersbecks herzlich ein. Wer kennt es nicht, das legendäre Schnauzspiel.
9. Schafkopf-Turnier am Kellerberg – Karten, Krach und komplett leere Bierfässer
Am 24.01.2026 war es wieder so weit: Das 9. Schafkopf-Turnier am Kellerberg in Höchstadt ging über die Bühne – und zwar mit allem, was dazugehört. Die Anmeldung war wie immer schneller voll als ein Bierkrug zur Happy Hour: 32 Spieler, ausgebucht, Ende Gelände. Denkste! Zahlreiche Zaungäste standen schon scharrend bereit, die Karten quasi in der Hand. Die Orga zeigte Herz (und Improvisationstalent), stellte fix noch einen Tisch auf – zack, 36 Spieler, Bude voll, Luft dünn, Stimmung top.
Sogar Noch-Bürgermeister Beppo ließ sich das Spektakel nicht entgehen und mischte höchstpersönlich mit. Und wie gespielt wurde! Es ging hoch her, tief runter und manchmal komplett durcheinander. So mancher Spielzug war so wild, dass regelmäßig die Aufsicht gerufen werden musste – was bekanntlich fast immer ein sicheres Zeichen für einen angesagten Tout war. Nerven aus Stahl waren definitiv von Vorteil.
Damit niemand vom Stuhl fällt, wurde in der Pause ordentlich aufgefüllt: Bier und legendärer Leberkäse, organisiert von den fleißigen Helfern, die offensichtlich genau wussten, was ein Schafkopfspieler zum Überleben braucht. Gespielt wurden zwei Runden mit je 40 Spielen – Konzentration, Rechenkunst und gelegentliches Fluchen inklusive.
Am Ende konnten sich die Sieger feiern lassen:
🥇 1. Platz: Norbert Jeßberger
🥈 2. Platz: Jürgen Klaus
🥉 3. Platz: René Lennert
Die Preise waren gesponsert, die Freude groß – und das Bier am Schluss restlos vernichtet. Fürs nächste Mal gilt daher offiziell: Mehr Bier! Deutlich mehr!
Unterm Strich war es wieder ein saugutes Turnier, von allen Seiten hoch gelobt, lautstark diskutiert und garantiert nicht zum letzten Mal gespielt. Kellerberg bleibt Schafkopf-Hochburg!
Unsere erste Veranstaltung 2026, das Stärk‘ Antrinken. Dazu wurde von vielen fleißigen Helfern schon am Samstag aufgebaut, ich habe schon berichtet.
Die ersten Gäste kamen diesmal „erst“ um 9:30 um sich einen warmen und guten Platz im Petersbecks zu sichern. Draußen war es doch schon ziemlich zapfig, minus 4 Grad. Aber dank einer „Zeltheizung“ wurde es unter den Pavillons einigermaßen angenehm. Später kam dann auch noch die Sonne raus und die Plätze an den Stehtischen und an den Feuertonnen füllten sich zusehends. Ich durfte dann kurz nach 10:00 Uhr mit Unterstützung unserer Bierkönigin Tanja der Ersten eröffnen. Mit dem „Prost, auf ein gesundes neues Jahr“ ging es los, der Run auf die super leckeren Blauen Brotwerscht und die Treber Schmalzbrote. Denn eine gewisse Grundlage war von Vorteil, besser ein „Muss“. Auf der Bierliste dieses Jahr standen die Eiskönigin, gebraut von den Braumädels „ein süffiges Märzen, gebraut in den eiskalten Tagen des Novembers“ (6,0%Alk. vol.) und von der Braugruppe 21 der Reginator, „ein Königinnen-Doppelbock, der es „in sich hat“- ein Muss für jeden Bockbier-Fan (8,2%Alk. vol.) Diesmal kam der „Fremdbock“ von der Brauerei Roppelt, ein Bock mit 7,2%Alk. vol. Ein „Normales Bier“ gab es natürlich auch, das Storchenbier der Brauerei Blauer Löwe aus Höchstadt. Der Glühwein ging dieses Jahr angesichts der frostigen Temperaturen auch sehr gut. Das Publikum war wieder bunt gemischt von Jung bis in das gesetzte Alter, teilweise bekannt, teilweise ganz neue Gesichter aus Nah und Fern. Die Sternsänger besuchten uns am Berg um die Mittagszeit, auf Grund der vielen Gäste wurde die Zeremonie einmal in der Stube und einmal unter den Pavillons geboten, da kam doch einiges an Spenden rum. Im laufe des Nachmittags waren die ersten Böcke leer, aber verdursten musste keiner, dass sei schon mal erwähnt. 17:30 dann „Last Order“ und 18:00 Uhr schlossen wir unsere Pforten. Wieder ein gelungenes „Stärk‘ Antrinken“!! Auch der Abbau am nächsten Tag war schnell vollzogen. Tausend Dank an die vielen fleißigen Helfern, sei es Auf/Abbau, Köche, Sous Chefs, Brotbäcker, Schenker, Kassierer, Logistiger, Spüler, Küchenassistenten etc., ihr habt wieder Alles gegeben!!🙏
“Stärk antrinken” ist ein alter fränkischer Brauch, meist am Dreikönigstag (6. Januar) oder dem Vorabend, um sich mit einem speziellen Starkbier Kraft und Gesundheit (“Stärk”) für das neue Jahr zu „antrinken“ und böses Unheil abzuwehren. Traditionell trinkt man für jeden Monat des Jahres ein kleines Bier, oft einen Bock, um für das gesamte Jahr gerüstet zu sein. Der Brauch hat Wurzeln in vorchristlichen Bräuchen wie den Raunächten.